Udo Schindler & Michel Wintsch  - le démon de l’analogie

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Udo Schindler & Michel Wintsch

le démon de l’analogie FMR CD630-0422 Udo Schindler       clarinets & saxophones Michel Wintsch     pleyel piano
  1. le démon de l’analogie   06:13
  2. des paroles                        09:16
  3. inconnues                          02:22
  4. chantérent-elles              05:07
  5. sur vous levres                 02:15
  6. lambeaux mandits          06:30
  7. d`une phrase                    08:27
  8. absurde?                            01:53
Live rec. at September 30th, 2016 by Udo Schindler at the 67th Salon für Klang+Kunst in Krailling/Munich  Mix & master by Wolfgang Obrecht / Tonstudio RichArt Cover photo by Udo Schindler Inside photos by KP Mendler All compositions by Udo Schindler (GEMA) & Michel Wintsch (Suisa) Graphic design by Schindler & FMR Produced by Udo Schindler Executive production by FMR le démon de l’analogie / unheimliche analogie / the demon of analogy Avez-vous déjà entendu des mots inconnus sortir de vos lèvres, fragments importuns d’une phrase absurde ? Erklangen schon einmal von deinen lippen unbekannte worte, unwillkommene fetzen eines absurden satzes?Have you ever heard unknown words rang out from your lips, unwelcome fragments of an absurd sentence?         Stéphane Mallarmé Les mots de Stéphane Mallarmé ont été publiés pour la première fois en 1874 dans la revue du monde. Les titres des pièces sont S.M. emprunté, qui comprend ses textes comme des instruments. Les harmonies sonores de la langue française mettent le lecteur au défi de déchiffrer, d’allier complexité et ambiguïté. Vous ne serez pas dévoré. Le lecteur/auditeur doit s’impliquer et être lui-même créatif, laisser de l’espace à ses fantasmes. Die worte von Stéphane Mallarmé sind erstmals 1874 in der revue du monde veröffentlicht. Die titel der musikstücke sind S.M. entlehnt, der seine texte als instrumente versteht. Die klangharmonien der französischen sprache fordern den leser zum entziffern, zum kombinieren der komplexität und mehrdeutigkeit auf. Sie lassen sich nicht verschlingen. Der leser/hörer muß sich darauf einlassen und selbst kreativ werden, seinen phantasien raum geben. The words of Stéphane Mallarmé are first published in 1874 at la revue du monde nouveau. The titles of the pieces are borrowed from Stéphane Mallarmé, who sees his texts as instruments. The sound harmonies of the French language challenge the reader to decipher and combine the complexity and ambiguity. You will not be devoured. The reader / listener has to get involved and be creative himself, give his fantasies space. us

REVIEWS

Auch zwei neue CDs auf FMR Records zeigen wieder UDO SCHINDLERs Spannweite: Fragile Eruptions(FMRCD625-0422) enthält die Begegnungen am 29./30.11.2019 bei 98. Salon für Klang+Kunst und in der Galerie arToxin mit PETER JACQUEMYNs Kontrabass & Stimme…

Mit diesen temperamentsbolzigen Turbulenzen kontrastiert Le démon de l’analogie (FMR CD630-0422) im Rückgriff auf den 67. Salon für Klang+Kunst am 30.9.2016 und dem Einklang von UDO SCHINDLERs Klarinetten & Saxofonen mit MICHEL WINTSCH am Pleyel-Piano. Die beiden assoziieren dazu die mots inconnus und unwillkommenen Fetzen einer absurden Phrase, über die Stéphane Mallarmé sich in ‚Le Démon de l´Analogie‘ den Kopf zerbrochen hat. Diese Analogie² verweist darauf, dass da was Unheimliches mitschwingt im alogisch stammelnden Sichzusammentasten des Kraillingers mit dem ihm bis dato unvertrauten Schweizer, dessen Spiel mit Gerry Hemingway & Bänz Oester als WHO Trio und mit Christian Weber & Christian Wolfarth als WWW, mit Antoine Läng in Innlaandds oder mit Marco von Orelli freilich eine hohe Wahrscheinlichkeit der Kompatibilität versprach. Wintsch tastet sich so subtil voran, als wollte seine Linke nicht wissen was die Rechte tut, wobei dieses dunkle Tatzen und gläserne Klimpern, das besonders deutlich macht, warum Tasten so heißen, wohl einer höheren (A)-Logik folgt, die Schindlers Soprano tirilierend und in einer Folge rauer Klangfetzen intuitiv bejaht. Indem er seine Töne lutscht, züllt, liebevoll zerrt, maulbrüterisch hütet. Bedächtige Tongebung kreuzt sich mit huschender, vibrierende mit gedehnter, ostinat verquirlte oder rumorende mit schrill keckernder, brüchig zirpender. Als luftige Hülle von Gedanken und Gefühlen, die sich anders nicht sagen lassen. Das Unterbewusste knarrt in herber Poesie, dem Überich fliegt kirrend und klirrend die Mütze davon. Pickend und hämmernd scheucht Wintsch die Dämonen über Tasten und Drähte, lässt sie toben und tanzen, und Schindler küsst sie, wo er sie trifft.

Two new CDs on FMR Records again show UDO SCHINDLER’s span: Fragile Eruptions (FMRCD625-0422) contains the encounters on 29/30/11/2019 at 98th Salon für Klang+Kunst and at Galerie arToxin with PETER JACQUEMYN’s double bass & voice….

Contrasting with this temperamental turbulence is Le démon de l’analogie (FMR CD630-0422) in recourse to the 67th Salon für Klang+Kunst on 30/9/2016 and the harmony of UDO SCHINDLER’s clarinets & saxophones with MICHEL WINTSCH on Pleyel piano. The two associate the mots inconnus and unwelcome scraps of an absurd phrase about which Stéphane Mallarmé racked his brains in ‚Le Démon de l’Analogie‘. This analogy indicates that something uncanny resonates in the alogically stammering groping together of the Kraillinger with the hitherto unfamiliar Swiss, whose playing with Gerry Hemingway & Bänz Oester as WHO Trio and with Christian Weber & Christian Wolfarth as WWW, with Antoine Läng in Innlaandds or with Marco von Orelli certainly promised a high probability of compatibility. Wintsch gropes his way forward as subtly as if his left hand didn’t want to know what his right hand was doing, whereby this dark pawing and glassy strumming, which makes it particularly clear why keys are called that, probably follows a higher (A) logic, which Schindler’s soprano intuitively affirms in a warbling manner and in a succession of rough sound fragments. By sucking his tones, taming them, tugging them lovingly, guarding them like a muzzler. Thoughtful tones cross with flitting ones, vibrating ones with stretched ones, ostinato whisked or rumbling ones with shrilly nagging ones, brittle chirping ones. As an airy envelope of thoughts and feelings that cannot be said otherwise. The subconscious creaks in harsh poetry, the superego’s cap flies away clinking and clanking. Picking and hammering, Wintsch chases the daemons over keys and wires, lets them romp and dance, and Schindler kisses them where he meets them.

Bad Alchemy-Rigobert Dittmann [BA 115 rbd]

„The Demon of Analogy“, reedist Udo Schindler on clarinets & saxophone and Michel Wintsch performing on a Pleyel piano, take inspiration from the concepts of French symbolist poet Stéphane Mallamé (1842-1989), who considered his texts as instruments of harmonic complexity and ambiguity, interpreted in eight improvisations recorded live at Krailling, in Munich, Germany in 2016.

Le démon de l‘analogie „, der Reedist Udo Schindler an Klarinetten und Saxophon und Michel Wintsch auf einem Pleyel-Klavier, lassen sich von den Konzepten des französischen symbolistischen Dichters Stéphane Mallamé (1842-1989) inspirieren, der seine Texte als Instrumente harmonischer Komplexität und Ambiguität betrachtete, interpretiert in acht Improvisationen, die 2016 live in Krailling in München aufgenommen wurden. 

Squidco / NYC

Udo Schindler! Three Of a Perfect Pair! 

Niemiecki saksofonista, klarnecista, muzyk prawdziwie multiinstrumentalny, Udo Schindler kończy w tym roku 70 lat i zdaje się obchodzić tę zacną rocznicę w sposób niebywale huczny. Nowe nagrania sypią się jak z rogu obfitości, nie sposób ich wszystkich ogarnąć jedną parą receptorów słuchu, ani tym bardziej, opisać wszystkie zgrabną i pokrętna metaforyką Pana Redaktora. Ale ponieważ jubileusz, to rzecz ważna, redakcja zwarła szyki i przygotowała dla swych ukochanych Czytelników skromny wybór nowości artysty.

Zapraszamy na odczyt i odsłuch trzech duetów. Dwa z nich popełnione zostały w towarzystwie szczególnie na tych łamach hołubionych, swobodnie improwizujących kontrabasistów – Petera Jacquemyna i Meinrada Kneera, trzecia zaś powstała w wyniku kooperacji z pianistą Michelem Wintschem, muzykiem niezwykle intrygującym, który z pozycji wyciszonego kameralisty potrafi w ułamku sekundy przejść na pozycję dyktującego warunki gry. Na tle tych muzyków nasz jubilat wypada doprawdy imponująco. Sięga po cały arsenał instrumentów dętych, nie tylko drewnianych, ale także blaszanych i brnie w swobodne strumienie dźwiękowe z gracją godną nie jednego jubileuszu. So, welcome to the world of Udo Der deutsche Saxophonist, Klarinettist und wahrhaftige Multiinstrumentalist Udo Schindler wird dieses Jahr 70 Jahre alt und scheint dieses edle Jubiläum auf bemerkenswert aufwendige Weise zu feiern. Neue Aufnahmen strömen wie ein Füllhorn, es ist unmöglich, sie alle mit einem einzigen Paar Hörrezeptoren zu erfassen, geschweige denn, sie alle mit den hübschen und verdrehten Metaphern von Herrn Editor zu beschreiben. Aber weil ein Jubiläum eine große Sache ist, haben sich die Redakteure zusammengerissen und eine bescheidene Auswahl an Neuigkeiten des Künstlers für ihre geschätzten Leser zusammengestellt. Wir laden Sie ein, drei Duette zu lesen und zu hören. Zwei der Duette entstanden in Begleitung von Peter Jacquemyn und Meinrad Kneer, Kontrabassisten, die auf diesen Seiten besonders beliebt sind, und das dritte wurde in Zusammenarbeit mit dem Pianisten Michel Wintsch geschrieben, einem äußerst faszinierenden Musiker, der in der Lage ist, in Sekundenbruchteilen von der Position eines ruhigen Kammermusikers in die eines Diktators der Spielbedingungen zu wechseln. Vor dem Hintergrund dieser Musiker ist unser Juwelier wirklich beeindruckend. Er schöpft aus dem gesamten Arsenal der Blasinstrumente, nicht nur der Holzbläser, sondern auch der Blechbläser, und stürzt sich mit einer Anmut, die so manchem Jubiläum würdig ist, in frei fließende Klangströme. German saxophonist, clarinettist and truly multi-instrumentalist, Udo Schindler turns 70 this year and seems to be celebrating this noble anniversary in a remarkably lavish manner. New recordings are pouring in like a horn of plenty, it is impossible to encompass them all with a single pair of auditory receptors, let alone describe them all with the neat and twisted metaphors of Mr Editor. But because an anniversary is a big deal, the editors have pulled themselves together and prepared a modest selection of the artist’s news for their beloved readers. We invite you to read and listen to three duets. Two of the duets were written in the company of Peter Jacquemyn and Meinrad Kneer, double bass players who have been particularly popular in these pages, and the third was written in collaboration with pianist Michel Wintsch, an extremely intriguing musician, who is able to move from the position of a quiet chamber musician to one who dictates the playing conditions in a split second. Against the background of these musicians, our jubilarian is truly impressive. He draws on the entire arsenal of wind instruments, not only woodwinds, but also brass, and rushes into free-flowing streams of sound with a grace worthy of many a jubilee.   Le Démon De L’Analogie with Michel Wintsch Trzeci z prezentowanych dziś duetów, to kolejny krok w kierunku wyważonej kameralistyki – otwartej, swobodnej, ale doskonale panującej nad naszymi emocjami. A także wspólna cecha z poprzednimi albumami – z każdym utworem jakość improwizacji rośnie i znów finał jest tym, co najlepsze, definitywnie intrygujące po ostatni dźwięk. Samo otwarcie koncertu (na płycie podanego jednym strumieniem fonii) wydaje się dość delikatne, smukłe, wyciszone – post-klasyczne piano i ciepłe podmuchy z tuby klarnetu, trochę wewnętrznej rytmiki i zatrwożonego śpiewu, pod koniec już saksofonowego. W kolejnej części kilka preparowanych fraz, jakby zajawka tego, co może zdarzyć się w przyszłości. Narracja przypomina tu morskie fale, kategorycznie stroni jednak od zbyt banalnych rozwiązań. Tuż potem trochę kameralistyki uprawianej w pobliżu ciszy, a po niej kolejna zmysłowa ekspozycja. Delikatne, filigranowe piano buduje tu szlak, po którym płynie zaniepokojony losem świata saksofon. Emocje falują, raz sycą się smutkiem, innym razem szukają efektownych wzniesień.  Piąta narracja dość krótka w formie, dalece wysublimowana w brzmieniu. Tylko rezonujące podmuchy z tuby klarnetu i akcenty percussion, ale radości z odsłuchu ogrom. Kolejna improwizacja schodzi w dół, pełna jest mroku i niedopowiedzeń, ale w drugiej fazie nabiera pewnej dynamiki i podprowadza nas pod dwie ostatnie części, zgodnie z anonsem, definitywnie najpiękniejsze na całym albumie. W siódmej części saksofon i głęboko zanurzone w mroku inside piano kreują suspens mając za plecami echa post-jazzowych fraz. Z jednej strony mikro eskalacje, z drugiej pełna gama kolorów fortepianowej klawiatury. Kierunek podroży wszakże wspólny dla obu artystów – kind of free jazz!  Wreszcie dwuminutowy finał, jakże nerwowy splot zdarzeń – rytm piana i klarnetowe plejady zadziornych westchnień. Improwizacja brzmi niczym klekot mew i gaśnie z wyjątkowym urokiem. 

Das dritte der heute vorgestellten Duette ist ein weiterer Schritt in Richtung einer ausgewogenen Kammermusik – offen, frei, aber mit perfekter Kontrolle über unsere Gefühle. Und es hat eine Gemeinsamkeit mit den vorangegangenen Alben – mit jedem Stück steigt die Qualität der Improvisation, und wieder ist das Finale das beste, definitiv faszinierend bis zum letzten Ton. Schon der Beginn des Konzerts (auf dem Album in einem einzigen Phonostream wiedergegeben) wirkt recht zart, schlank, gedämpft – postklassisches Klavier und warme Tubenstöße der Klarinette, etwas innerer Rhythmus und bedrängter Gesang, am Ende schon saxophonartig. Im nächsten Satz einige vorbereitete Phrasen, wie ein Vorgeschmack auf das, was in Zukunft passieren könnte. Die Erzählung erinnert hier an Meereswellen, vermeidet aber kategorisch allzu banale Lösungen. Kurz darauf kultivierte eine Kammermusik fast die Stille, gefolgt von einer weiteren sinnlichen Exposition. Ein zartes, filigranes Klavier bildet hier eine Spur, auf der das Saxophon, besorgt über das Schicksal der Welt, fließt. Die Emotionen kochen hoch, mal triefen sie vor Traurigkeit, dann wieder suchen sie nach auffälligen Steigerungen.  Die fünfte Erzählung ist recht kurz in der Form, weit erhaben im Klang. Nur nachhallende Töne der Kontrabassklarinette und ein Hauch von Schlagzeug, aber eine große Freude beim Zuhören. Die nächste Improvisation geht bergab, voller Dunkelheit und Understatement, aber in der zweiten Phase gewinnt sie an Dynamik und bringt uns zu den letzten beiden Sätzen, die laut Kommentar definitiv die schönsten des ganzen Albums sind. Im siebten Satz erzeugen das Saxophon und das tief ins Innere des Klaviers eingetauchte Klavier Spannung mit Anklängen an Post-Jazz-Phrasen im Hintergrund. Auf der einen Seite Mikro-Eskalationen, auf der anderen die ganze Farbpalette der Klaviertastatur. Die Richtung der Reise ist jedoch beiden Künstlern gemeinsam – eine Art Free Jazz!  Das zweiminütige Finale schließlich ist ein nervenaufreibendes Zusammentreffen von Ereignissen – Klavierrhythmen und Klarinettenzupfen mit feurigen Seufzern. Die Improvisationen klingen wie das Krächzen von Möwen und verlaufen mit außergewöhnlichem Charme. The third of the duets presented today, is another step towards balanced chamber music – open, free, but perfectly in control of our emotions. And it shares a common feature with the previous albums – with each piece the quality of the improvisation increases, and again the finale is the best, definitely intriguing down to the last sound. The very opening of the concerto (given in a single phonostream on the album) seems quite delicate, slender, muted – post-classical piano and warm blasts from the clarinet tuba, some inner rhythm and harried singing, by the end already saxophone-like. In the next movement, a few prepared phrases, as if a glimpse of what might happen in the future. The narration here is reminiscent of sea waves, but categorically avoids too banal solutions. Shortly afterwards, some chamber music cultivated near silence, followed by another sensual exposition. Here, a delicate, filigree piano builds a trail along which the saxophone, concerned about the fate of the world, flows. Emotions ripple, at times oozing sadness, at other times seeking striking ascents. The fifth narrative quite short in form, far sublime in sound. Only resonating blasts from the contrabass clarinet and touches of percussion, but a joy to listen to immensely. The next improvisation goes downhill, full of darkness and understatement, but in the second phase it gains some dynamism and brings us up to the last two movements, according to the annotation, definitely the most beautiful on the whole album. In the seventh movement, the saxophone and deeply immersed inside piano create suspense with echoes of post-jazz phrases behind. On the one hand, micro escalations, on the other, the full range of colours of the piano keyboard. The direction of the journey, however, is common to both artists – kind of free jazz!  Finally, the two-minute finale, what an unnerving confluence of events – piano rhythms and clarinet plucks of feisty sighs. The improvisation sounds like the cawing of seagulls and goes off with exceptional charm. trybuna muzyki spontaniczny / piątek, 8 lipca 2022 Notenpult spontan / Freitag, 8. Juli 2022